...sind leider vorbei. Nach acht Tagen aktivem fischen
ist auch die letzte Kiste wieder ausgeräumt und geputzt. Die Welsbilanz ist dieses Jahr bescheiden ausgefallen. Angesagt waren mindestens ;-) 20, gefangen wurden 2, Differenz 18... !!! Natürlich wurde ausführlich über die Ursache der geringen Beisslust der Urfische debattiert. Die Aussagen der Guides aus dem Camp untermauerten unsere Befürchtung. Wir sind mitten in die Leichzeit der Welse geraten. Die hatten demnach anderes im Kopf als in irgendwelche (auch noch so schöne) Köder zu beissen. Trotzdem blieben die Bojen im Wasser und die Geduld wurde belohnt. Nach einem kleineren Exemplar und einem Platzwechsel konnten Chrigi und Vonti eines Nachts um drei doch noch einen guten Fisch landen. (Fotos und Masse folgen). Dabei bliebs dann aber auch.
Wenn schon keine Waller, dann wenigstens Zander. Anfangs unseres Trips hatte Simi beim Schleppen einige Zander erwischt und was einmal geklappt hatte, funktionierte auch später noch. Die Zander stiegen im Verlauf der Woche auch vermehrt auf unsere Drop-Shot Gummies ein, zumindest bei Simi. Die zu Beginn fängigen Goldy Wobbler blieben einer nach dem andern unter Wasser, in den Kronen der überfluteten Olivenbäumen hängen. Natürlich erst, als auch Remo seinen ersten Ferien Zander landen konnte.
Neben einem schönen Karpfen konnten auch Schwarzbarsche und , man staune, einige wenige Lauben und Rotaugen überlistet werden. Staunen deshalb weil Weissfische weit und breit keine zu sehen waren. Die letze Aufzählung blieb allerdings den Unermüdlichen unter uns vorbehalten. Die anderen, darunter auch ich, waren sehr damit beschäftigt dem Bier Schatten zu spenden und die Küchenvorräte vor dem Verderben zu bewahren
.
Alles in allem waren es wieder super Ferien in Spanien mit vielen sonnigen Stunden am Wasser!!! ....ist am Ende noch jemand nass geworden? 
Einen besonderen Dank an Stefan, für das super Lastwägeli das wir für die Zeit und die vielen Kilometer haben durften!
